Thema: „Den Klimawandel gibt es, aber Kulturvanderlismus dulden?“

„Künstlerin im Ateliergarten“

Liebe Freunde meines Ateliers und Arbeit,

Thema: „Den Klimawandel gibt es, aber Kulturvanderlismus dulden?“

Liebe Freunde meines Ateliers,

leider wird die bildende Kunst zur Zeit attackiert, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Das finde ich sehr schade, denn bildende Künstler/innen haben in vielfältiger Weise ihren Fokus auf Themen und ein Naturverständnis. Ihre Ideen und Arbeiten dauern oft monatelang und eine Ausstellung braucht oft mindestens 1 Jahr Vorbereitung bis sie veranstaltet wird.

Sich an ein Bild fest zu kleben und es zu zerstören ist dazu: „Welche Aktion?“

Ja wir befinden uns im Klimawandel. Das ist nicht neu und betrifft uns alle.

Viele Menschen haben darauf aufmerksam gemacht! Ist es ein Weg sich jetzt an Kunstobjekte zu kleben und sie zu attackieren?

Na ja, kleben ist ja noch fast charmant ;-). Wenn man ein Kunstliebhaber/in oder Kunstgenießer ist.

Jetzt werden Kunstgegenstände mit Essen, Farbe oder Anderes attackiert in Galerien und Museen… Dazu möchte ich hier nochmal fragen:

„Sind das konstruktive Lösungsansätze?“ Wir wissen wir sind im Klimawandel, dass ist bereits bekannt! Zerstörung von Kunstgütern oder Gegenständen ist kontraproduktiv, primitiv mit so einer kurzweiligen Aktion, kein Lösungsansatz, nur eine Aufmerksamkeitsaktion gegen bildende Künstler und die Kunst an sich.

Etwas zerstören um auf Zerstörung aufmerksam zu machen ist absurd. Es kostet dazu auch noch wieder Energie um diese schönen Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Die „letzte Generation“ mag sich gerne an alles kleben, da sie ja wohl alles so liebt. Jedoch fordert es für unsere gemeinsame Zukunft mehr innovative und fortschrittliche Ideen mit Lösungsansätzen, als zusätzliche energieraubende Aktionen dazu was wir ohnehin schon wissen. Herzliche Grüße aus dem Atelier Christiane Maluck, eine Künstlerin und Naturliebhaberin, sowie bildenden Künstlerin mit Herz für tolle verbindende Aktionen…..

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